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Trends und Zahlen zum Arbeitsmarkt 2016 – Teil 1

Wie ist es um den deutschen Arbeitsmarkt bestellt? Welche Trends gibt es? Was bleibt konstant, was ändert sich? Auf dem Outplacement-Blog der Mühlenhoff Managementberatung bleiben Sie auf dem Laufenden.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist stabil. Mit 43 Millionen Erwerbstätigen ist die Beschäftigungszahl so hoch wie nie zuvor. Und nicht nur das: Deutschland hat momentan den besten Arbeitsmarkt der EU und die niedrigste Arbeitslosenzahl seit der Wiedervereinigung. Die Outplacement-Blog-Redaktion trägt für Sie wichtige Zahlen und Fakten zusammen.

Warum steigt die Anzahl der Erwerbstätigen?

Die Erwerbstätigkeit nimmt laut Statistischem Bundesamt seit Jahren in fast allen Wirtschaftsbereichen zu: In den Dienstleistungsbereichen (Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit) wuchs die Zahl der Erwerbstätigen in den letzten zwei Jahren um rund 400 000 Personen, gefolgt von den Branchen Handel, Verkehr und Gastgewerbe sowie den unternehmensnahen Dienstleistungen. Auch im produzierenden Sektor stieg die Zahl der Beschäftigten um 30 000 Personen. Allerdings bleibt die (sozialversicherte) Beschäftigung hinter dem Zuwachs der Erwerbstätigkeit zurück. Denn auch Minijobber, Ein-Euro-Jobber und Ältere in der Freistellungsphase der Altersteilzeit zählen zu den Erwerbstätigen. Sowie jeder ab dem 15. Lebensjahr, der in einem einwöchigen Zeitraum mindestens eine Stunde lang gegen Entgelt gearbeitet hat. Auch Rentner, die sich zu ihrer Altersrente noch etwas hinzuverdienen wollen und müssen, werden dazu gerechnet. Zu großen Teilen beruht also die Zunahme der Erwerbstätigkeit auf statistischen Kunststücken. Richtig ist allerdings auch, dass immer mehr Arbeitnehmer länger arbeiten, das heißt, nicht mit 62 in den Ruhestand gehen, sondern den Rentenbeginn nach hinten schieben. Gingen im Jahr 2005 rund 28 Prozent der 60- bis 64-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nach, war 2013 bereits die Hälfte dieser Altersgruppe erwerbstätig (50 Prozent).
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Fragen rund um die Bewerbung

Fragen rund um die Bewerbung
Fragen rund um die Bewerbung

Wie bewerbe ich mich richtig? Im Outplacement-Blog erfahren Sie, wie Sie Ihre Bewerbung einsenden, auf welche branchenspezifischen Unterschiede geachtet werden muss und wie Sie die häufigsten Bewerbungsfehler vermeiden.

Wie sende ich meine Bewerbung ein?

Während früher die postalisch eingereichte Bewerbungsmappe Standard war, ist heute in vielen Fällen eine Bewerbung per E-Mail oder das Ausfüllen eines Online-Bewerbungsformulars Usus. Dennoch gilt heute ebenso wie damals: Die Bewerbung muss vollständig sein – und ihr Inhalt überzeugen. Das heißt ganz konkret: Statt Massenanschreiben sollten Sie individuell auf die ausgeschriebene Stelle formulieren und nur die Referenzen und Zeugnisse einreichen, die für die jeweilige Stelle relevant sind. Formulieren Sie kurz, prägnant und aktiv. Denn Personaler haben in aller Regel wenig Zeit.
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Social Media im Personalmarketing

Soziale Netzwerke bieten Unternehmen eine gesteigerte Webpräsenz und mehr Reichweite. Diesen Effekt machen sich Personaler zunehmend auch für die Suche nach passenden Fach- und Führungskräften zunutze.

Social Recruiting gegen Fachkräftemangel

Recruiting ĂĽber Social Media
Recruiting ĂĽber Social Media

Social Media-Plattformen und Karriereblogs sind für die Suche nach geeigneten Bewerbern eine immer wichtigere Ergänzung zu Stellenportalen oder der Karriere- Website von Unternehmen. Gründe hierfür sind die gesteigerte Reichweite sowie die virale Verbreitung des Stellenangebots, eine leichtere Identifizierung potenzieller Kandidaten sowie eine unkomplizierte Kontaktaufnahme.

Doch nicht jede Zielgruppe ist über Social Media-Kanäle gleich gut zu erreichen. Insbesondere jüngere Menschen suchen Jobs und Ausbildungsplätze in der Regel online – häufig in sozialen Netzwerken und mobil per Smartphone. Auch IT-affine Berufsgruppen nutzen branchenspezifische Diskussionsforen, um ihren Namen bekannt zu machen. Anders sieht es bei Führungskräften aus. Die einen wollen ihr Profil nicht veröffentlichen, um sich vor ungebetenen Wechselangeboten zu schützen, anderen fehlt die Zeit, um sich zu positionieren. Weiterlesen

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So verändern Social Media unsere Arbeitswelt

Outplacement: So verändern Social Media unsere Arbeitswelt
So verändern Social Media unsere Arbeitswelt

Facebook, Twitter und Co. verändern unseren Alltag. Das gilt nicht zuletzt auch für unser Arbeitsleben. Welche Bereiche in welcher Form von der digitalen Vernetzung betroffen sind, lesen Sie hier auf unserem Outplacement-Blog.

Im beruflichen Kontext dienen Social Media-Kanäle ebenso wie spezielle Blogs und Foren dem Wissens- und Erfahrungsaustausch. Über Social Media entstehen Netzwerke und Diskussionsforen.

Vernetzen und austauschen

Dank des Social Webs finden Nutzer schneller Lösungen für Probleme. Ob es um das Konfigurieren eines Druckers geht oder um komplexere Angelegenheiten wie arbeitsrechtliche Fragen. Natürlich ersetzt ein Blog-Kontakt oder eine Forumsdiskussion keine fachliche Beratung, aber sie können durchaus nützliche Hinweise  und wertvolle Empfehlungen enthalten.
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Outplacement: Neue Aufgaben fĂĽr Berater

Outplacement: Neue Aufgaben fĂĽr Berater
Outplacement: Neue Aufgaben fĂĽr Berater

Arbeitswelt, Arbeitsmärkte und Berufsprofile haben sich im Laufe der letzten 20 Jahre vor allem durch die Digitalisierung stark geändert. In gleicher Weise wie sich die Unternehmensführung und das Personalmanagement auf neue Entwicklungen einstellen müssen, haben sich auch Funktionen und Aufgaben des Outplacementberaters gewandelt. Outplacementberater sind mehr denn je als Berufs- und Karriereberater gefragt.

Die Aufgaben und Funktionen von Trennungsberatern haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt. Als in den 60er Jahren Arbeitgeber die ersten Outplacementberater beauftragten, lautete das Hauptziel, die Folgen einer Kündigung zu minimieren. Die Berater halfen den Betroffenen dabei, den Entlassungsschock zu bewältigen und schnell wieder in eine neue Position zu finden.

Im Laufe der 80er und 90er Jahre kam es zu einschneidenden Veränderungen. Die Zeiten der Vollbeschäftigung waren vorbei und die Arbeitsämter sahen sich nach Massenentlassungen mit einer Flut von Mitarbeitern konfrontiert. Im Zuge dieser Veränderungen wurde immer deutlicher, dass nicht nur der Entlassene, sondern das gesamte Unternehmen von einem fairen Trennungsablauf profitiert. Outplacement bedeutete: Das Unternehmen zeigt soziale Verantwortung für die gekündigten Mitarbeiter und sichert sich damit die Loyalität der verbleibenden Mitarbeiter. Outplacementberater gewährten dabei vor allem methodische Unterstützung für Gruppen von Mitarbeitern oder einzelne Fach- und Führungskräfte, damit diese den effektivsten Weg zu einer neuen beruflichen Perspektive fanden.
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Outplacement: Gute GrĂĽnde fĂĽr Unternehmen

Outplacement: Gute GrĂĽnde fĂĽr Unternehmen
Outplacement: Gute GrĂĽnde fĂĽr Unternehmen

Personalmanager werden durch Personalumbau besonders gefordert. Mühlenhoff listet hier gute Gründe für Unternehmen auf, sich Unterstützung bei der Umwälzung unternehmensinterner Prozesse zu suchen.

Wenn Arbeitgeber Outplacementberater einsetzen, möchten sie zeigen, dass ihr Unternehmen eine Kultur der sozialen Verantwortung lebt. Durch die Beratung verschafft man gekündigten Mitarbeitern und solchen, die sich freiwillig für einen Unternehmenswechsel entscheiden, Wettbewerbsvorteile auf dem Markt – und positioniert sich damit gleichzeitig selbst als attraktiver Arbeitgeber, dem das Wohl der Mitarbeiter auch über das Vertragsverhältnis hinaus am Herzen liegt.

Knappe unternehmensinterne HR-Ressourcen sind häufig ein weiterer Grund für das Hinzuziehen von Outplacementberatern. Hier stoßen Unternehmen während Trennungsprozessen schnell an ihre Grenzen. Umso wichtiger ist eine fachkundige Begleitung und Strukturierung des Trennungsablaufs. Vorgesetzte und Personalverantwortliche werden dadurch stark entlastet.
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Outplacement: Gute GrĂĽnde fĂĽr Klienten

Outplacement: Gute GrĂĽnde fĂĽr Klienten
Outplacement: Gute GrĂĽnde fĂĽr Klienten

Outplacement erleichtert Trennungsprozesse in Unternehmen und gestaltet diese sachlich und fair. Die Mühlenhoff Managementberatung erläutert im Folgenden, in welchen Situationen eine Outplacementberatung zum Einsatz kommt, welche Kosten sie mit sich bringt und wo konkret ihr Nutzen liegt.

Eine Outplacementberatung wird bei allen Formen von Personalabbau eingesetzt. Ob sich Unternehmen aus betrieblichen Gründen (Rationalisierung, Übernahme etc.) von Mitarbeitern trennen müssen oder die Trennung aus individuellen Gründen erfolgt – einfach ist eine solche Situation nie. Sie ist vielmehr ein Ausnahmezustand, der in der Regel mit Emotionen und Konflikten verbunden ist.

Outplacement kann in diesem Moment viel erreichen. Es sorgt dafür, dass die veränderte Personalsituation fair, sozialverträglich und prozesssicher behandelt wird.

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Warum Outplacement immer wichtiger wird

Herbert MĂĽhlenhoff
Herbert MĂĽhlenhoff

Das Aufgabenspektrum eines Outplacementberaters ist umfassend und wird zunehmend anspruchsvoller. Sowohl die Erwartungen der Klienten als auch die der Auftrag gebenden Unternehmen haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt.

Trotz guter Arbeitsmarktlage ist es für Stellensuchende nicht einfach, ihre Wunschposition zu besetzen. Ein Grund dafür liegt in den veränderten Suchprozessen der Unternehmen. Die betrieblichen Stellenausschreibungen sind heutzutage punktgenau definiert. Das bedeutet, Arbeitgeber erwarten ein 100-prozentiges Matching-Ergebnis, denn eine Fehlbesetzung kann teuer werden. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen auf eine bestimmte Position filtern Unternehmen den passgenauen Mitarbeiter nach Qualifikation, Erfahrung, Entwicklungspotenzial u.a. heraus. Umso wichtiger ist es, dass Kandidaten ihre Kompetenzen genau benennen können und ihr Profil richtig einschätzen. Outplacementberater unterstützen ihre Klienten dabei, ihre Assets herauszuarbeiten und ihre Fähigkeiten in Worte zu fassen.
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Was ist Outplacement? Eine Begriffserklärung

Was ist Outplacement?
Was ist Outplacement?

Outplacement, auch Trennungsmanagement genannt, richtet sich an Unternehmen, die sich von Mitarbeitern trennen müssen, und nach einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung suchen.

Outplacement ist eine Variante der Berufsberatung, die sich an Unternehmen und Arbeitnehmer richtet, die sich in einem Trennungsprozess befinden. Diese Dienstleistung wird in der Regel vom jeweiligen Unternehmen finanziert und bietet Mitarbeitern UnterstĂĽtzung bei der Neuorientierung. Die Outplacementberatung wird von einer dritten Partei vorgenommen, wie zum Beispiel der MĂĽhlenhoff Managementberatung.

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