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Das kleine ABC der Outplacement-Beratung

Outplacement-ABC: Wichtige Begriffe schnell nachschlagen
Outplacement-ABC: Wichtige Begriffe schnell nachschlagen

 
Was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Trennungsmanagement? Was ist ein „Gruppen-Outplacement“?

Unser kleines erläutert Ihnen diese und weitere wichtige Fachbegriffe. Das Glossar wird nach und nach erweitert, regelmäßiges Reinschauen lohnt sich also!

Um Ihnen den Themenkomplex Outplacement näher zu bringen und verständlicher zu machen, haben wir ein kleines Glossar erstellt. Damit wollen wir Ihnen einige der Hauptbegriffe erläutern, die in diesem Bereich häufig verwendet werden. Was versteht man zum Beispiel unter…

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Sozialverträgliche Maßnahmen beim Personalabbau

 Viele Unternehmen kommen heutzutage nicht um das Thema Personalabbau herum, denn die wirtschaftliche Lage lässt oft keine andere Wahl. Wie aber lässt sich die Entlassung von Mitarbeitern sozialverträglich gestalten?

Herbert Mühlenhoff, Geschäftsführer der Mühlenhoff Managementberatung GmbH, fasst in einem Beitrag für die Fachpublikation Arbeit und Arbeitsrecht zusammen, wie ein sozialverträglicher Personalabbau gestaltet werden kann und ob eine Freistellung immer notwendig und sinnvoll ist.

Strategischer Personalabbau

Personallabbau aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen ist nicht so reibungslos umzusetzen, wie vielleicht auf den ersten Blick gedacht. Wichtig ist hierbei, den Trennungsprozess für alle Beteiligten nachvollziehbar zu gestalten. Auch wenn Kündigungen mittlerweile häufig von einvernehmlichen Aufhebungsverträgen (Prinzip der doppelten Freiwilligkeit) abgelöst werden, ist es wichtig, Change-Prozesse sozialverträglich zu gestalten. Kommunikation und ein strukturierter Prozessablauf gehören hierbei zu den wichtigsten Punkten, so Experte Herbert Mühlenhoff.
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Outplacement-Beratung im Wandel

Outplacement: Dauerhafte Strategien werden immer wichtiger
Outplacement: Dauerhafte Strategien werden immer wichtiger

Die Aufgabe der Outplacement-Berater liegt heutzutage mehr denn je darin, mit Klienten langfristige Karriereperspektiven zu erarbeiten und sie bei beruflichen Entscheidungen zu unterstĂĽtzen. Herbert MĂĽhlenhoff hat zu diesem Thema einen Artikel fĂĽr die Personalwirtschaft verfasst, dessen wichtigste Punkte hier zusammengefasst werden.

Die Rolle des Outplacement-Beraters hat sich über die Jahre gewandelt. Grund hierfür sind die veränderte Wirtschaftslage, die Globalisierung und der technologische Fortschritt. In den 1960 er Jahren wurden Outplacement-Berater von Unternehmen hauptsächlich deshalb hinzugezogen, damit diese sich um den entlassenen Mitarbeiter kümmern. Seine Verarbeitung der Entlassung und seine Anschlussstelle standen im Mittelpunkt. In den 1980 er und 1990 er Jahren setzte sich eine weitere Erkenntnis durch: Auch das gesamte Unternehmen profitiert von Outplacement. Der Grund für diese neue Sichtweise: Die Zeiten der Vollbeschäftigung waren vorbei, und viele Unternehmen sahen sich zu Massenentlassungen gezwungen. Wenn diese schon unvermeidlich waren, sollte der Prozess sozialverträglich gestaltet werden. Zudem rückten die verbleibenden Mitarbeiter und ihre Loyalität in Personalabbauprozessen in den Fokus.

Heute gilt es, fĂĽr den betroffenen Mitarbeiter eine dauerhafte Karrierestrategie auszuarbeiten, die nicht auf ein einzelnes Unternehmen fokussiert ist. Ziel ist, dass der Klient eine langfristige berufliche Strategie entwickelt und seine Employability sichert. Weiterlesen

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Outplacement und Führungskräfte – eine erfolgreiche Verbindung

Outplacement und Führungskräfte
Outplacement und Führungskräfte

Entlassung? Wackliger Job? Das sind für jeden Arbeitnehmer schwere Situationen – auch für Führungskräfte. Warum das so ist und wie eine Outplacement-Beratung sowohl den Arbeitnehmer als auch das Unternehmen effektiv unterstützen kann, erfahren Sie hier.

Outplacement kostet Unternehmen Geld. Dennoch ist es eine gute Investition, auf die viele Unternehmen nicht verzichten möchten. Sie zeigen auf diesem Weg soziale Verantwortung, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Einsparungen und – damit einhergehend – Entlassungen erfordern. Wenn die einzige Alternative darin besteht, Mitarbeiter zu entlassen, haben Unternehmen den Anspruch, diese fair und sozialverträglich zu gestalten.

Outplacement-Berater haben die Aufgabe, den entlassenen Mitarbeiter in eine neue Funktion zu bringen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn der betroffene Mitarbeiter bereits seit Jahren oder vielleicht Jahrzehnten im gleichen Unternehmen beschäftigt war. Nicht nur dass ihm eine Strategie für den Bewerbungsprozess fehlt, ebenso fehlt ihm Know-how, beispielsweise worauf er bei Stellenanzeigen achten muss oder wie er sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereitet. Bewerbungstrainings sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Outplacement-Beratung.
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Stellenanzeigen richtig lesen

Stellenanzeigen richtig lesen
Stellenanzeigen richtig lesen

Was steckt hinter welcher Formulierung? Was sagt die Anzeige ĂĽber die Unternehmenskultur aus? Welche versteckten Codes gibt es? Worauf Sie beim Lesen von Stellengesuchen achten sollten, erfahren Sie hier.

Bewerbungstraining ist ein wichtiger Bestandteil der Outplacement-Beratung. Deshalb taucht das Thema auch immer wieder auf unserem Outplacement-Blog auf, beispielsweise hier oder hier.
 
Heute soll es darum gehen, wie man Stellenanzeigen korrekt liest. Denn ebenso wie im Arbeitszeugnis finden sich auch hier versteckte Hinweise, die man als Bewerber richtig deuten muss. In einer Stellenausschreibung stecken wesentlich mehr Informationen, als auf den ersten Blick erkennbar. Nicht nur im Text selbst, sondern auch hinsichtlich Gestaltung und Aufbau. Wir zählen hier relevante Aspekte auf.
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So helfen Ihnen Social Media-Netzwerke im Berufsleben

Social Media-Netzwerke im Berufsleben
 

Social Media sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und werden von immer mehr Menschen täglich intensiv genutzt. Welche der Skills, die man sich durch den regelmäßigen Umgang mit Social Media antrainiert, lassen sich gut im Job nutzen und zum beruflichen Netzwerken einsetzen? Das erfahren Sie hier auf dem Outplacement-Blog.

Die Nutzung von Social Media und der eigene Joballtag lassen sich längst nicht mehr klar voneinander trennen. Und das gilt nicht nur für Social Media-Manager und Online-Marketer. Viele Kenntnisse und Fertigkeiten, die Sie im Umgang mit Twitter und Co. an den Tag legen, können Sie gut im Job anwenden. Das Outplacement-Redaktionsteam listet hier Beispiele auf.
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Trends und Zahlen zum Arbeitsmarkt 2016 – Teil 1

Wie ist es um den deutschen Arbeitsmarkt bestellt? Welche Trends gibt es? Was bleibt konstant, was ändert sich? Auf dem Outplacement-Blog der Mühlenhoff Managementberatung bleiben Sie auf dem Laufenden.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist stabil. Mit 43 Millionen Erwerbstätigen ist die Beschäftigungszahl so hoch wie nie zuvor. Und nicht nur das: Deutschland hat momentan den besten Arbeitsmarkt der EU und die niedrigste Arbeitslosenzahl seit der Wiedervereinigung. Die Outplacement-Blog-Redaktion trägt für Sie wichtige Zahlen und Fakten zusammen.

Warum steigt die Anzahl der Erwerbstätigen?

Die Erwerbstätigkeit nimmt laut Statistischem Bundesamt seit Jahren in fast allen Wirtschaftsbereichen zu: In den Dienstleistungsbereichen (Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit) wuchs die Zahl der Erwerbstätigen in den letzten zwei Jahren um rund 400 000 Personen, gefolgt von den Branchen Handel, Verkehr und Gastgewerbe sowie den unternehmensnahen Dienstleistungen. Auch im produzierenden Sektor stieg die Zahl der Beschäftigten um 30 000 Personen. Allerdings bleibt die (sozialversicherte) Beschäftigung hinter dem Zuwachs der Erwerbstätigkeit zurück. Denn auch Minijobber, Ein-Euro-Jobber und Ältere in der Freistellungsphase der Altersteilzeit zählen zu den Erwerbstätigen. Sowie jeder ab dem 15. Lebensjahr, der in einem einwöchigen Zeitraum mindestens eine Stunde lang gegen Entgelt gearbeitet hat. Auch Rentner, die sich zu ihrer Altersrente noch etwas hinzuverdienen wollen und müssen, werden dazu gerechnet. Zu großen Teilen beruht also die Zunahme der Erwerbstätigkeit auf statistischen Kunststücken. Richtig ist allerdings auch, dass immer mehr Arbeitnehmer länger arbeiten, das heißt, nicht mit 62 in den Ruhestand gehen, sondern den Rentenbeginn nach hinten schieben. Gingen im Jahr 2005 rund 28 Prozent der 60- bis 64-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nach, war 2013 bereits die Hälfte dieser Altersgruppe erwerbstätig (50 Prozent).
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Fragen rund um die Bewerbung

Fragen rund um die Bewerbung
Fragen rund um die Bewerbung

Wie bewerbe ich mich richtig? Im Outplacement-Blog erfahren Sie, wie Sie Ihre Bewerbung einsenden, auf welche branchenspezifischen Unterschiede geachtet werden muss und wie Sie die häufigsten Bewerbungsfehler vermeiden.

Wie sende ich meine Bewerbung ein?

Während früher die postalisch eingereichte Bewerbungsmappe Standard war, ist heute in vielen Fällen eine Bewerbung per E-Mail oder das Ausfüllen eines Online-Bewerbungsformulars Usus. Dennoch gilt heute ebenso wie damals: Die Bewerbung muss vollständig sein – und ihr Inhalt überzeugen. Das heißt ganz konkret: Statt Massenanschreiben sollten Sie individuell auf die ausgeschriebene Stelle formulieren und nur die Referenzen und Zeugnisse einreichen, die für die jeweilige Stelle relevant sind. Formulieren Sie kurz, prägnant und aktiv. Denn Personaler haben in aller Regel wenig Zeit.
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Social Media im Personalmarketing

Soziale Netzwerke bieten Unternehmen eine gesteigerte Webpräsenz und mehr Reichweite. Diesen Effekt machen sich Personaler zunehmend auch für die Suche nach passenden Fach- und Führungskräften zunutze.

Social Recruiting gegen Fachkräftemangel

Recruiting ĂĽber Social Media
Recruiting ĂĽber Social Media

Social Media-Plattformen und Karriereblogs sind für die Suche nach geeigneten Bewerbern eine immer wichtigere Ergänzung zu Stellenportalen oder der Karriere- Website von Unternehmen. Gründe hierfür sind die gesteigerte Reichweite sowie die virale Verbreitung des Stellenangebots, eine leichtere Identifizierung potenzieller Kandidaten sowie eine unkomplizierte Kontaktaufnahme.

Doch nicht jede Zielgruppe ist über Social Media-Kanäle gleich gut zu erreichen. Insbesondere jüngere Menschen suchen Jobs und Ausbildungsplätze in der Regel online – häufig in sozialen Netzwerken und mobil per Smartphone. Auch IT-affine Berufsgruppen nutzen branchenspezifische Diskussionsforen, um ihren Namen bekannt zu machen. Anders sieht es bei Führungskräften aus. Die einen wollen ihr Profil nicht veröffentlichen, um sich vor ungebetenen Wechselangeboten zu schützen, anderen fehlt die Zeit, um sich zu positionieren. Weiterlesen

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So verändern Social Media unsere Arbeitswelt

Outplacement: So verändern Social Media unsere Arbeitswelt
So verändern Social Media unsere Arbeitswelt

Facebook, Twitter und Co. verändern unseren Alltag. Das gilt nicht zuletzt auch für unser Arbeitsleben. Welche Bereiche in welcher Form von der digitalen Vernetzung betroffen sind, lesen Sie hier auf unserem Outplacement-Blog.

Im beruflichen Kontext dienen Social Media-Kanäle ebenso wie spezielle Blogs und Foren dem Wissens- und Erfahrungsaustausch. Über Social Media entstehen Netzwerke und Diskussionsforen.

Vernetzen und austauschen

Dank des Social Webs finden Nutzer schneller Lösungen für Probleme. Ob es um das Konfigurieren eines Druckers geht oder um komplexere Angelegenheiten wie arbeitsrechtliche Fragen. Natürlich ersetzt ein Blog-Kontakt oder eine Forumsdiskussion keine fachliche Beratung, aber sie können durchaus nützliche Hinweise  und wertvolle Empfehlungen enthalten.
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Abgelegt in: Ratgeber & HintergrĂĽnde