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Welche Vorteile birgt das Prinzip der Doppelten Freiwilligkeit?

Doppelte Freiwilligkeit als Instrument zur Trennung im gegenseitigen Einvernehmen
Doppelte Freiwilligkeit als Instrument zur Trennung im gegenseitigen Einvernehmen

Im Zuge eines Personalumbau- und abbaus ist die Doppelte Freiwilligkeit eine gute Alternative zur betriebsbedingten Kündigung. Sie kann für beide Parteien Vorteile bieten. Welche das sind, fassen wir hier zusammen.

Bei unternehmensinternen Restrukturierungen ist ein Personalumbau- und abbau häufig unumgänglich. Die Doppelte Freiwilligkeit ist ein Instrument, das hierbei zum Einsatz kommen kann. Arbeitgeber sprechen keine Kündigungen aus und erstellen keinen Sozialplan, stattdessen offerieren sie ausgewählten Mitarbeitern eine berufliche Perspektivenberatung.

Doppelte Freiwilligkeit: Definition

Das Prinzip der Doppelten Freiwilligkeit bedeutet: Unternehmen überlassen ausgewählten Mitarbeitern selbst die Entscheidung zwischen einer innerbetrieblichen Versetzung, einem Aufhebungsvertrag oder der Fortsetzung der Karriere außerhalb des Unternehmens. Ein Aufhebungsvertrag kommt nur zustande, wenn sowohl der Arbeitgeber als auch der Mitarbeiter diesen akzeptieren und mit allen Konditionen einverstanden sind. Auf diesem Weg können Unternehmen den Personalabbau fair und zügig gestalten.
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Abgelegt in: Ratgeber & Hintergründe