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Outplacement-Beratung im Wandel

Outplacement: Dauerhafte Strategien werden immer wichtiger
Outplacement: Dauerhafte Strategien werden immer wichtiger

Die Aufgabe der Outplacement-Berater liegt heutzutage mehr denn je darin, mit Klienten langfristige Karriereperspektiven zu erarbeiten und sie bei beruflichen Entscheidungen zu unterstützen. Herbert Mühlenhoff hat zu diesem Thema einen Artikel für die Personalwirtschaft verfasst, dessen wichtigste Punkte hier zusammengefasst werden.

Die Rolle des Outplacement-Beraters hat sich über die Jahre gewandelt. Grund hierfür sind die veränderte Wirtschaftslage, die Globalisierung und der technologische Fortschritt. In den 1960 er Jahren wurden Outplacement-Berater von Unternehmen hauptsächlich deshalb hinzugezogen, damit diese sich um den entlassenen Mitarbeiter kümmern. Seine Verarbeitung der Entlassung und seine Anschlussstelle standen im Mittelpunkt. In den 1980 er und 1990 er Jahren setzte sich eine weitere Erkenntnis durch: Auch das gesamte Unternehmen profitiert von Outplacement. Der Grund für diese neue Sichtweise: Die Zeiten der Vollbeschäftigung waren vorbei, und viele Unternehmen sahen sich zu Massenentlassungen gezwungen. Wenn diese schon unvermeidlich waren, sollte der Prozess sozialverträglich gestaltet werden. Zudem rückten die verbleibenden Mitarbeiter und ihre Loyalität in Personalabbauprozessen in den Fokus.

Heute gilt es, für den betroffenen Mitarbeiter eine dauerhafte Karrierestrategie auszuarbeiten, die nicht auf ein einzelnes Unternehmen fokussiert ist. Ziel ist, dass der Klient eine langfristige berufliche Strategie entwickelt und seine Employability sichert. Weiterlesen

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Trends und Zahlen zum Arbeitsmarkt 2016 – Teil 1

Wie ist es um den deutschen Arbeitsmarkt bestellt? Welche Trends gibt es? Was bleibt konstant, was ändert sich? Auf dem Outplacement-Blog der Mühlenhoff Managementberatung bleiben Sie auf dem Laufenden.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist stabil. Mit 43 Millionen Erwerbstätigen ist die Beschäftigungszahl so hoch wie nie zuvor. Und nicht nur das: Deutschland hat momentan den besten Arbeitsmarkt der EU und die niedrigste Arbeitslosenzahl seit der Wiedervereinigung. Die Outplacement-Blog-Redaktion trägt für Sie wichtige Zahlen und Fakten zusammen.

Warum steigt die Anzahl der Erwerbstätigen?

Die Erwerbstätigkeit nimmt laut Statistischem Bundesamt seit Jahren in fast allen Wirtschaftsbereichen zu: In den Dienstleistungsbereichen (Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit) wuchs die Zahl der Erwerbstätigen in den letzten zwei Jahren um rund 400 000 Personen, gefolgt von den Branchen Handel, Verkehr und Gastgewerbe sowie den unternehmensnahen Dienstleistungen. Auch im produzierenden Sektor stieg die Zahl der Beschäftigten um 30 000 Personen. Allerdings bleibt die (sozialversicherte) Beschäftigung hinter dem Zuwachs der Erwerbstätigkeit zurück. Denn auch Minijobber, Ein-Euro-Jobber und Ältere in der Freistellungsphase der Altersteilzeit zählen zu den Erwerbstätigen. Sowie jeder ab dem 15. Lebensjahr, der in einem einwöchigen Zeitraum mindestens eine Stunde lang gegen Entgelt gearbeitet hat. Auch Rentner, die sich zu ihrer Altersrente noch etwas hinzuverdienen wollen und müssen, werden dazu gerechnet. Zu großen Teilen beruht also die Zunahme der Erwerbstätigkeit auf statistischen Kunststücken. Richtig ist allerdings auch, dass immer mehr Arbeitnehmer länger arbeiten, das heißt, nicht mit 62 in den Ruhestand gehen, sondern den Rentenbeginn nach hinten schieben. Gingen im Jahr 2005 rund 28 Prozent der 60- bis 64-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nach, war 2013 bereits die Hälfte dieser Altersgruppe erwerbstätig (50 Prozent).
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Fragen rund um die Bewerbung

Fragen rund um die Bewerbung
Fragen rund um die Bewerbung

Wie bewerbe ich mich richtig? Im Outplacement-Blog erfahren Sie, wie Sie Ihre Bewerbung einsenden, auf welche branchenspezifischen Unterschiede geachtet werden muss und wie Sie die häufigsten Bewerbungsfehler vermeiden.

Wie sende ich meine Bewerbung ein?

Während früher die postalisch eingereichte Bewerbungsmappe Standard war, ist heute in vielen Fällen eine Bewerbung per E-Mail oder das Ausfüllen eines Online-Bewerbungsformulars Usus. Dennoch gilt heute ebenso wie damals: Die Bewerbung muss vollständig sein – und ihr Inhalt überzeugen. Das heißt ganz konkret: Statt Massenanschreiben sollten Sie individuell auf die ausgeschriebene Stelle formulieren und nur die Referenzen und Zeugnisse einreichen, die für die jeweilige Stelle relevant sind. Formulieren Sie kurz, prägnant und aktiv. Denn Personaler haben in aller Regel wenig Zeit.
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Social Media im Personalmarketing

Soziale Netzwerke bieten Unternehmen eine gesteigerte Webpräsenz und mehr Reichweite. Diesen Effekt machen sich Personaler zunehmend auch für die Suche nach passenden Fach- und Führungskräften zunutze.

Social Recruiting gegen Fachkräftemangel

Recruiting über Social Media
Recruiting über Social Media

Social Media-Plattformen und Karriereblogs sind für die Suche nach geeigneten Bewerbern eine immer wichtigere Ergänzung zu Stellenportalen oder der Karriere- Website von Unternehmen. Gründe hierfür sind die gesteigerte Reichweite sowie die virale Verbreitung des Stellenangebots, eine leichtere Identifizierung potenzieller Kandidaten sowie eine unkomplizierte Kontaktaufnahme.

Doch nicht jede Zielgruppe ist über Social Media-Kanäle gleich gut zu erreichen. Insbesondere jüngere Menschen suchen Jobs und Ausbildungsplätze in der Regel online – häufig in sozialen Netzwerken und mobil per Smartphone. Auch IT-affine Berufsgruppen nutzen branchenspezifische Diskussionsforen, um ihren Namen bekannt zu machen. Anders sieht es bei Führungskräften aus. Die einen wollen ihr Profil nicht veröffentlichen, um sich vor ungebetenen Wechselangeboten zu schützen, anderen fehlt die Zeit, um sich zu positionieren. Weiterlesen

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So verändern Social Media unsere Arbeitswelt

Outplacement: So verändern Social Media unsere Arbeitswelt
So verändern Social Media unsere Arbeitswelt

Facebook, Twitter und Co. verändern unseren Alltag. Das gilt nicht zuletzt auch für unser Arbeitsleben. Welche Bereiche in welcher Form von der digitalen Vernetzung betroffen sind, lesen Sie hier auf unserem Outplacement-Blog.

Im beruflichen Kontext dienen Social Media-Kanäle ebenso wie spezielle Blogs und Foren dem Wissens- und Erfahrungsaustausch. Über Social Media entstehen Netzwerke und Diskussionsforen.

Vernetzen und austauschen

Dank des Social Webs finden Nutzer schneller Lösungen für Probleme. Ob es um das Konfigurieren eines Druckers geht oder um komplexere Angelegenheiten wie arbeitsrechtliche Fragen. Natürlich ersetzt ein Blog-Kontakt oder eine Forumsdiskussion keine fachliche Beratung, aber sie können durchaus nützliche Hinweise  und wertvolle Empfehlungen enthalten.
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Veränderung von Arbeitswelten

Outplacement: Veränderung von Arbeitswelten
Veränderung von Arbeitswelten

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel – einem Wandel, der sowohl Chancen und Herausforderungen mit sich bringt, zugleich aber auch neue Anforderungen an Arbeitgeber  und Arbeitnehmer stellt.

Es gibt viele unterschiedliche Gründe für Veränderungen in Unternehmen. Viele werden von der Transformation der Arbeitswelt bestimmt. Aktuell befinden wir uns im Wandel von einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft zur Arbeitswelt 4.0. Nicht nur die sich selbst organisierende Produktion, auch Industrie 4.0 genannt, ist im Kommen. Die Technologien werden auch die Arbeitswelt revolutionieren. Diese Veränderungen stellen sowohl für Mitarbeiter als auch für Unternehmen große Herausforderungen dar. Als Outplacementberater haben wir täglich mit ihnen zu tun, genau wie mit der Unsicherheit auf beiden Seiten, die mit diesen Change-Prozessen einhergeht.
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Outplacement: Neue Aufgaben für Berater

Outplacement: Neue Aufgaben für Berater
Outplacement: Neue Aufgaben für Berater

Arbeitswelt, Arbeitsmärkte und Berufsprofile haben sich im Laufe der letzten 20 Jahre vor allem durch die Digitalisierung stark geändert. In gleicher Weise wie sich die Unternehmensführung und das Personalmanagement auf neue Entwicklungen einstellen müssen, haben sich auch Funktionen und Aufgaben des Outplacementberaters gewandelt. Outplacementberater sind mehr denn je als Berufs- und Karriereberater gefragt.

Die Aufgaben und Funktionen von Trennungsberatern haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gewandelt. Als in den 60er Jahren Arbeitgeber die ersten Outplacementberater beauftragten, lautete das Hauptziel, die Folgen einer Kündigung zu minimieren. Die Berater halfen den Betroffenen dabei, den Entlassungsschock zu bewältigen und schnell wieder in eine neue Position zu finden.

Im Laufe der 80er und 90er Jahre kam es zu einschneidenden Veränderungen. Die Zeiten der Vollbeschäftigung waren vorbei und die Arbeitsämter sahen sich nach Massenentlassungen mit einer Flut von Mitarbeitern konfrontiert. Im Zuge dieser Veränderungen wurde immer deutlicher, dass nicht nur der Entlassene, sondern das gesamte Unternehmen von einem fairen Trennungsablauf profitiert. Outplacement bedeutete: Das Unternehmen zeigt soziale Verantwortung für die gekündigten Mitarbeiter und sichert sich damit die Loyalität der verbleibenden Mitarbeiter. Outplacementberater gewährten dabei vor allem methodische Unterstützung für Gruppen von Mitarbeitern oder einzelne Fach- und Führungskräfte, damit diese den effektivsten Weg zu einer neuen beruflichen Perspektive fanden.
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25 Jahre Mühlenhoff Managementberatung

Die Geschäftsführung der Mühlenhoff Managementberatung: Herbert Mühlenhoff & Daniela König
Die Geschäftsführung der Mühlenhoff Managementberatung: Herbert Mühlenhoff & Daniela König

2015 feiert die Mühlenhoff Managementberatung großes Firmenjubiläum. Im Januar 1990 gründete Herbert Mühlenhoff die Beratungsgesellschaft, die heute zu den führenden Outplacement- und HR-Managementberatungen in Deutschland zählt.

Die Mühlenhoff Managementberatung wurde 1990 als zweiköpfiges Team gegründet und ist heute ein international tätiges Unternehmen mit mehreren Dutzend Mitarbeitern. Seit Bestehen wurden über 10.000 Klienten und mehr als 1.000 Unternehmen von Mühlenhoff beratend unterstützt – darunter 2/3 der DAX-Unternehmen. Zu Beginn gab es mit Frankfurt und Düsseldorf zwei Unternehmensstandorte, mittlerweile ist das Unternehmen mit 11 Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Das Head Office befindet sich in Düsseldorf. Über das Partnernetzwerk „arbora-Global Career Partners“ mit mehr als 200 Büros in 30 Ländern ist Mühlenhoff zudem international breit aufgestellt.

Zu den Auftraggebern der Mühlenhoff Managementberatung zählen börsennotierte internationale Konzerne und mittelständische Unternehmen aller Branchen. Einige Kunden arbeiten bereits seit den neunziger Jahren mit Mühlenhoff zusammen.
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Outplacement: Gute Gründe für Unternehmen

Outplacement: Gute Gründe für Unternehmen
Outplacement: Gute Gründe für Unternehmen

Personalmanager werden durch Personalumbau besonders gefordert. Mühlenhoff listet hier gute Gründe für Unternehmen auf, sich Unterstützung bei der Umwälzung unternehmensinterner Prozesse zu suchen.

Wenn Arbeitgeber Outplacementberater einsetzen, möchten sie zeigen, dass ihr Unternehmen eine Kultur der sozialen Verantwortung lebt. Durch die Beratung verschafft man gekündigten Mitarbeitern und solchen, die sich freiwillig für einen Unternehmenswechsel entscheiden, Wettbewerbsvorteile auf dem Markt – und positioniert sich damit gleichzeitig selbst als attraktiver Arbeitgeber, dem das Wohl der Mitarbeiter auch über das Vertragsverhältnis hinaus am Herzen liegt.

Knappe unternehmensinterne HR-Ressourcen sind häufig ein weiterer Grund für das Hinzuziehen von Outplacementberatern. Hier stoßen Unternehmen während Trennungsprozessen schnell an ihre Grenzen. Umso wichtiger ist eine fachkundige Begleitung und Strukturierung des Trennungsablaufs. Vorgesetzte und Personalverantwortliche werden dadurch stark entlastet.
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Outplacement: Gute Gründe für Klienten

Outplacement: Gute Gründe für Klienten
Outplacement: Gute Gründe für Klienten

Outplacement erleichtert Trennungsprozesse in Unternehmen und gestaltet diese sachlich und fair. Die Mühlenhoff Managementberatung erläutert im Folgenden, in welchen Situationen eine Outplacementberatung zum Einsatz kommt, welche Kosten sie mit sich bringt und wo konkret ihr Nutzen liegt.

Eine Outplacementberatung wird bei allen Formen von Personalabbau eingesetzt. Ob sich Unternehmen aus betrieblichen Gründen (Rationalisierung, Übernahme etc.) von Mitarbeitern trennen müssen oder die Trennung aus individuellen Gründen erfolgt – einfach ist eine solche Situation nie. Sie ist vielmehr ein Ausnahmezustand, der in der Regel mit Emotionen und Konflikten verbunden ist.

Outplacement kann in diesem Moment viel erreichen. Es sorgt dafür, dass die veränderte Personalsituation fair, sozialverträglich und prozesssicher behandelt wird.

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