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Welche Vorteile birgt das Prinzip der Doppelten Freiwilligkeit?

Doppelte Freiwilligkeit als Instrument zur Trennung im gegenseitigen Einvernehmen
Doppelte Freiwilligkeit als Instrument zur Trennung im gegenseitigen Einvernehmen

Im Zuge eines Personalumbau- und abbaus ist die Doppelte Freiwilligkeit eine gute Alternative zur betriebsbedingten Kündigung. Sie kann für beide Parteien Vorteile bieten. Welche das sind, fassen wir hier zusammen.

Bei unternehmensinternen Restrukturierungen ist ein Personalumbau- und abbau häufig unumgänglich. Die Doppelte Freiwilligkeit ist ein Instrument, das hierbei zum Einsatz kommen kann. Arbeitgeber sprechen keine Kündigungen aus und erstellen keinen Sozialplan, stattdessen offerieren sie ausgewählten Mitarbeitern eine berufliche Perspektivenberatung.

Doppelte Freiwilligkeit: Definition

Das Prinzip der Doppelten Freiwilligkeit bedeutet: Unternehmen überlassen ausgewählten Mitarbeitern selbst die Entscheidung zwischen einer innerbetrieblichen Versetzung, einem Aufhebungsvertrag oder der Fortsetzung der Karriere außerhalb des Unternehmens. Ein Aufhebungsvertrag kommt nur zustande, wenn sowohl der Arbeitgeber als auch der Mitarbeiter diesen akzeptieren und mit allen Konditionen einverstanden sind. Auf diesem Weg können Unternehmen den Personalabbau fair und zügig gestalten.
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So helfen Ihnen Social Media-Netzwerke im Berufsleben

Social Media-Netzwerke im Berufsleben
 

Social Media sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und werden von immer mehr Menschen täglich intensiv genutzt. Welche der Skills, die man sich durch den regelmäßigen Umgang mit Social Media antrainiert, lassen sich gut im Job nutzen und zum beruflichen Netzwerken einsetzen? Das erfahren Sie hier auf dem Outplacement-Blog.

Die Nutzung von Social Media und der eigene Joballtag lassen sich längst nicht mehr klar voneinander trennen. Und das gilt nicht nur für Social Media-Manager und Online-Marketer. Viele Kenntnisse und Fertigkeiten, die Sie im Umgang mit Twitter und Co. an den Tag legen, können Sie gut im Job anwenden. Das Outplacement-Redaktionsteam listet hier Beispiele auf.
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Trends und Zahlen zum Arbeitsmarkt 2016 – Teil 1

Wie ist es um den deutschen Arbeitsmarkt bestellt? Welche Trends gibt es? Was bleibt konstant, was ändert sich? Auf dem Outplacement-Blog der Mühlenhoff Managementberatung bleiben Sie auf dem Laufenden.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist stabil. Mit 43 Millionen Erwerbstätigen ist die Beschäftigungszahl so hoch wie nie zuvor. Und nicht nur das: Deutschland hat momentan den besten Arbeitsmarkt der EU und die niedrigste Arbeitslosenzahl seit der Wiedervereinigung. Die Outplacement-Blog-Redaktion trägt für Sie wichtige Zahlen und Fakten zusammen.

Warum steigt die Anzahl der Erwerbstätigen?

Die Erwerbstätigkeit nimmt laut Statistischem Bundesamt seit Jahren in fast allen Wirtschaftsbereichen zu: In den Dienstleistungsbereichen (Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit) wuchs die Zahl der Erwerbstätigen in den letzten zwei Jahren um rund 400 000 Personen, gefolgt von den Branchen Handel, Verkehr und Gastgewerbe sowie den unternehmensnahen Dienstleistungen. Auch im produzierenden Sektor stieg die Zahl der Beschäftigten um 30 000 Personen. Allerdings bleibt die (sozialversicherte) Beschäftigung hinter dem Zuwachs der Erwerbstätigkeit zurück. Denn auch Minijobber, Ein-Euro-Jobber und Ältere in der Freistellungsphase der Altersteilzeit zählen zu den Erwerbstätigen. Sowie jeder ab dem 15. Lebensjahr, der in einem einwöchigen Zeitraum mindestens eine Stunde lang gegen Entgelt gearbeitet hat. Auch Rentner, die sich zu ihrer Altersrente noch etwas hinzuverdienen wollen und müssen, werden dazu gerechnet. Zu großen Teilen beruht also die Zunahme der Erwerbstätigkeit auf statistischen Kunststücken. Richtig ist allerdings auch, dass immer mehr Arbeitnehmer länger arbeiten, das heißt, nicht mit 62 in den Ruhestand gehen, sondern den Rentenbeginn nach hinten schieben. Gingen im Jahr 2005 rund 28 Prozent der 60- bis 64-Jährigen einer Erwerbstätigkeit nach, war 2013 bereits die Hälfte dieser Altersgruppe erwerbstätig (50 Prozent).
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Veränderung von Arbeitswelten

Outplacement: Veränderung von Arbeitswelten
Veränderung von Arbeitswelten

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel – einem Wandel, der sowohl Chancen und Herausforderungen mit sich bringt, zugleich aber auch neue Anforderungen an Arbeitgeber  und Arbeitnehmer stellt.

Es gibt viele unterschiedliche Gründe für Veränderungen in Unternehmen. Viele werden von der Transformation der Arbeitswelt bestimmt. Aktuell befinden wir uns im Wandel von einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft zur Arbeitswelt 4.0. Nicht nur die sich selbst organisierende Produktion, auch Industrie 4.0 genannt, ist im Kommen. Die Technologien werden auch die Arbeitswelt revolutionieren. Diese Veränderungen stellen sowohl für Mitarbeiter als auch für Unternehmen große Herausforderungen dar. Als Outplacementberater haben wir täglich mit ihnen zu tun, genau wie mit der Unsicherheit auf beiden Seiten, die mit diesen Change-Prozessen einhergeht.
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25 Jahre Mühlenhoff Managementberatung

Die Geschäftsführung der Mühlenhoff Managementberatung: Herbert Mühlenhoff & Daniela König
Die Geschäftsführung der Mühlenhoff Managementberatung: Herbert Mühlenhoff & Daniela König

2015 feiert die Mühlenhoff Managementberatung großes Firmenjubiläum. Im Januar 1990 gründete Herbert Mühlenhoff die Beratungsgesellschaft, die heute zu den führenden Outplacement- und HR-Managementberatungen in Deutschland zählt.

Die Mühlenhoff Managementberatung wurde 1990 als zweiköpfiges Team gegründet und ist heute ein international tätiges Unternehmen mit mehreren Dutzend Mitarbeitern. Seit Bestehen wurden über 10.000 Klienten und mehr als 1.000 Unternehmen von Mühlenhoff beratend unterstützt – darunter 2/3 der DAX-Unternehmen. Zu Beginn gab es mit Frankfurt und Düsseldorf zwei Unternehmensstandorte, mittlerweile ist das Unternehmen mit 11 Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Das Head Office befindet sich in Düsseldorf. Über das Partnernetzwerk „arbora-Global Career Partners“ mit mehr als 200 Büros in 30 Ländern ist Mühlenhoff zudem international breit aufgestellt.

Zu den Auftraggebern der Mühlenhoff Managementberatung zählen börsennotierte internationale Konzerne und mittelständische Unternehmen aller Branchen. Einige Kunden arbeiten bereits seit den neunziger Jahren mit Mühlenhoff zusammen.
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Outplacement: Gute Gründe für Unternehmen

Outplacement: Gute Gründe für Unternehmen
Outplacement: Gute Gründe für Unternehmen

Personalmanager werden durch Personalumbau besonders gefordert. Mühlenhoff listet hier gute Gründe für Unternehmen auf, sich Unterstützung bei der Umwälzung unternehmensinterner Prozesse zu suchen.

Wenn Arbeitgeber Outplacementberater einsetzen, möchten sie zeigen, dass ihr Unternehmen eine Kultur der sozialen Verantwortung lebt. Durch die Beratung verschafft man gekündigten Mitarbeitern und solchen, die sich freiwillig für einen Unternehmenswechsel entscheiden, Wettbewerbsvorteile auf dem Markt – und positioniert sich damit gleichzeitig selbst als attraktiver Arbeitgeber, dem das Wohl der Mitarbeiter auch über das Vertragsverhältnis hinaus am Herzen liegt.

Knappe unternehmensinterne HR-Ressourcen sind häufig ein weiterer Grund für das Hinzuziehen von Outplacementberatern. Hier stoßen Unternehmen während Trennungsprozessen schnell an ihre Grenzen. Umso wichtiger ist eine fachkundige Begleitung und Strukturierung des Trennungsablaufs. Vorgesetzte und Personalverantwortliche werden dadurch stark entlastet.
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Outplacement: Gute Gründe für Klienten

Outplacement: Gute Gründe für Klienten
Outplacement: Gute Gründe für Klienten

Outplacement erleichtert Trennungsprozesse in Unternehmen und gestaltet diese sachlich und fair. Die Mühlenhoff Managementberatung erläutert im Folgenden, in welchen Situationen eine Outplacementberatung zum Einsatz kommt, welche Kosten sie mit sich bringt und wo konkret ihr Nutzen liegt.

Eine Outplacementberatung wird bei allen Formen von Personalabbau eingesetzt. Ob sich Unternehmen aus betrieblichen Gründen (Rationalisierung, Übernahme etc.) von Mitarbeitern trennen müssen oder die Trennung aus individuellen Gründen erfolgt – einfach ist eine solche Situation nie. Sie ist vielmehr ein Ausnahmezustand, der in der Regel mit Emotionen und Konflikten verbunden ist.

Outplacement kann in diesem Moment viel erreichen. Es sorgt dafür, dass die veränderte Personalsituation fair, sozialverträglich und prozesssicher behandelt wird.

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Warum Outplacement immer wichtiger wird

Herbert Mühlenhoff
Herbert Mühlenhoff

Das Aufgabenspektrum eines Outplacementberaters ist umfassend und wird zunehmend anspruchsvoller. Sowohl die Erwartungen der Klienten als auch die der Auftrag gebenden Unternehmen haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt.

Trotz guter Arbeitsmarktlage ist es für Stellensuchende nicht einfach, ihre Wunschposition zu besetzen. Ein Grund dafür liegt in den veränderten Suchprozessen der Unternehmen. Die betrieblichen Stellenausschreibungen sind heutzutage punktgenau definiert. Das bedeutet, Arbeitgeber erwarten ein 100-prozentiges Matching-Ergebnis, denn eine Fehlbesetzung kann teuer werden. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen auf eine bestimmte Position filtern Unternehmen den passgenauen Mitarbeiter nach Qualifikation, Erfahrung, Entwicklungspotenzial u.a. heraus. Umso wichtiger ist es, dass Kandidaten ihre Kompetenzen genau benennen können und ihr Profil richtig einschätzen. Outplacementberater unterstützen ihre Klienten dabei, ihre Assets herauszuarbeiten und ihre Fähigkeiten in Worte zu fassen.
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Outplacement für Top-Executives

Outplacement für Top-Executives
Outplacement für Top-Executives

In loser Reihenfolge möchten wir Ihnen verschiedene Varianten der Outplacementberatung vorstellen und ausführlicher beleuchten. Diesmal: Outplacement für Top-Führungskräfte. Speziell für diesen Bereich wurde das Mühlenhoff Top-Executive-Programm entwickelt.

Bei einer Outplacementberatung für Führungskräfte auf höchster Managementebene bedarf es besonderen Fingerspitzengefühls. Die Verunsicherung, die eine plötzliche Entlassung nach sich zieht, ist sehr groß. Maßgeblich trägt dazu bei, dass die Gründe für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses in den seltensten Fällen offen genannt werden. Viele unbeantwortete Fragen führen zu Zweifeln an der eigenen Kompetenz und bedürfen entsprechender Aufarbeitung. Dies fällt auf höchster Führungsebene schwerer, nicht zuletzt weil es auch kaum unvoreingenommene Kollegen gibt und Gespräche auf Augenhöhe, die in einer solchen Situation sehr wichtig sind, selten stattfinden.
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Mühlenhoff: Mitglied im Bundesverband deutscher Unternehmensberater BDU e.V.]

Mitglied im Bundesverband deutscher Unternehmensberater BDU e.V.
Mitglied im Bundesverband deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Die Mühlenhoff Managementberatung ist Mitglied im Bundesverband deutscher Unternehmensberater BDU e.V.

Hier stellen wir Ihnen den Verband etwas genauer vor.

Der Bundesverband deutscher Unternehmensberater BDU e.V. ist der Wirtschafts- und Berufsverband der Unternehmens- und Personalberatungen in Deutschland. Er umfasst alle Arten der Unternehmensberatung: von der Personal- über Organisations- und Strategieberatung bis hin zu IT- und HR-Beratung. Mitgliedern des BDU bietet sich ein großes Netzwerk, zu dem auch internationale Organisationen gehören.
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