So helfen Ihnen Social Media-Netzwerke im Berufsleben

Social Media-Netzwerke im Berufsleben
 

Social Media sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und werden von immer mehr Menschen tĂ€glich intensiv genutzt. Welche der Skills, die man sich durch den regelmĂ€ĂŸigen Umgang mit Social Media antrainiert, lassen sich gut im Job nutzen und zum beruflichen Netzwerken einsetzen? Das erfahren Sie hier auf dem Outplacement-Blog.

Die Nutzung von Social Media und der eigene Joballtag lassen sich lĂ€ngst nicht mehr klar voneinander trennen. Und das gilt nicht nur fĂŒr Social Media-Manager und Online-Marketer. Viele Kenntnisse und Fertigkeiten, die Sie im Umgang mit Twitter und Co. an den Tag legen, können Sie gut im Job anwenden. Das Outplacement-Redaktionsteam listet hier Beispiele auf.
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Abgelegt in: Ratgeber & HintergrĂŒnde

Trends und Zahlen zum Arbeitsmarkt 2016 – Teil 1

Wie ist es um den deutschen Arbeitsmarkt bestellt? Welche Trends gibt es? Was bleibt konstant, was Ă€ndert sich? Auf dem Outplacement-Blog der MĂŒhlenhoff Managementberatung bleiben Sie auf dem Laufenden.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist stabil. Mit 43 Millionen ErwerbstĂ€tigen ist die BeschĂ€ftigungszahl so hoch wie nie zuvor. Und nicht nur das: Deutschland hat momentan den besten Arbeitsmarkt der EU und die niedrigste Arbeitslosenzahl seit der Wiedervereinigung. Die Outplacement-Blog-Redaktion trĂ€gt fĂŒr Sie wichtige Zahlen und Fakten zusammen.

Warum steigt die Anzahl der ErwerbstÀtigen?

Die ErwerbstĂ€tigkeit nimmt laut Statistischem Bundesamt seit Jahren in fast allen Wirtschaftsbereichen zu: In den Dienstleistungsbereichen (Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit) wuchs die Zahl der ErwerbstĂ€tigen in den letzten zwei Jahren um rund 400 000 Personen, gefolgt von den Branchen Handel, Verkehr und Gastgewerbe sowie den unternehmensnahen Dienstleistungen. Auch im produzierenden Sektor stieg die Zahl der BeschĂ€ftigten um 30 000 Personen. Allerdings bleibt die (sozialversicherte) BeschĂ€ftigung hinter dem Zuwachs der ErwerbstĂ€tigkeit zurĂŒck. Denn auch Minijobber, Ein-Euro-Jobber und Ältere in der Freistellungsphase der Altersteilzeit zĂ€hlen zu den ErwerbstĂ€tigen. Sowie jeder ab dem 15. Lebensjahr, der in einem einwöchigen Zeitraum mindestens eine Stunde lang gegen Entgelt gearbeitet hat. Auch Rentner, die sich zu ihrer Altersrente noch etwas hinzuverdienen wollen und mĂŒssen, werden dazu gerechnet. Zu großen Teilen beruht also die Zunahme der ErwerbstĂ€tigkeit auf statistischen KunststĂŒcken. Richtig ist allerdings auch, dass immer mehr Arbeitnehmer lĂ€nger arbeiten, das heißt, nicht mit 62 in den Ruhestand gehen, sondern den Rentenbeginn nach hinten schieben. Gingen im Jahr 2005 rund 28 Prozent der 60- bis 64-JĂ€hrigen einer ErwerbstĂ€tigkeit nach, war 2013 bereits die HĂ€lfte dieser Altersgruppe erwerbstĂ€tig (50 Prozent).
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